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Depression vor, in und nach der Pandemie

Reihe Depression im Alter - Diagnose und Behandlung

 

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pixabay

Depressive Erkrankungen gehören zu den bedeutendsten Krankheitsbildern des Zentralen Nervensystems. Jährlich erkranken in Deutschland ca. 5,3 Millionen Menschen an einer Depression. Unbehandelt können sich aus ihr chronische Stressfolgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und Diabetes entwickeln. Sie gilt als Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung. Täglich nehmen sich 30 bis 40 Menschen als Folge dieser Erkrankung das Leben.
Trotz ihrer enormen Bedeutung wird die Depression häufig nicht erkannt oder nur unzureichend behandelt. Sie kann in jedem Lebensalter auftreten und sollte mit einer nachhaltigen und professionellen psychotherapeutischen sowie medikamentösen Therapie behandelt werden. Diese Veranstaltung ist offen für Erkrankte, Angehörige und Interessierte, die ehrenamtlich mit an Depression erkrankten Menschen arbeiten.

Weiterer Termine

24.10.2022 Depression und Resilienz. Wie können wir unsere Widerstandsfähigkeit aufbauen und stärken? von 18:00 bis 19:30 Uhr

Für Ehrenamtliche ist diese Veranstaltung gebührenfrei.

Gefördert durch die KEB München Freising innovativ.

 

Kooperation

Münchner Bündnis gegen Depression; Netzwerkteam Willkommen-in-München; Surfing Sofa

 

Montag, 11.07.2022, 18.00 - 19.30 Uhr

 

Veranstaltungsort

Zoom
www.muenchner-bildungswerk.de

Kursgebühr

8 €

für Ehrenamtliche gebührenfrei

0,00 €

Referent:in

Dr. Karolina De Valerio

Dr. theol., EX-IN-Genesungsbegleiterin

Anmeldung bis

09.07.2022

Kursnummer

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