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Hüte, Hauben und Helme: Kopfbedeckungen im Wandel der Zeit

Führungen

 

143577
Bayerisches Nationalmuseum

Eine Kopfbedeckung kann Schutz bieten oder das Zeichen einer Zugehörigkeit sein. Sie kann für Privilegierung oder Ausgrenzung stehen. Wir entdecken in Exponaten der Mittelalter-Sammlung des Bayerischen Nationalmuseums u.a. Gugel und Helm, Turban, Pileus und Mitra für die Männer, Schleier und Haube, Rise und Gebende für die Frauen.In Exponaten der neuzeitlichen Sammlungen des Bayerischen Nationalmuseums zeigt sich der Wandel der Kopfbedeckungen. Männer tragen Haube oder Barett. Dreispitz und Zylinder lösen die barocke Allongeperücke ab. Rang geben Kurhut oder Krone. Frauen zeigen ihre soziale Stellung durch vielfältige Hüte und Hauben, bis zur bürgerlichen Riegelhaube, und schmücken sich mit Schleifen, Kranz und Diadem.
Derzeit gilt in allen Museen die 2G plus - Regel (geimpft oder genesen plus tagesaktueller Test-Nachweis). Ab dem ersten Tag nach der Booster-Impfung entfällt die Testpflicht!

 

Sonntag, 23.01.2022, 15.15 - 16.45 Uhr
Sonntag, 20.02.2022, 15.15 - 16.45 Uhr

 

Veranstaltungsort

Bayerisches Nationalmuseum
Prinzregentenstr. 3
80538 München

Kursgebühr (inkl. Eintritt)

25 €

Referent:in

Dr. Beatrice Trost M.A.

Kunsthistorikerin

Kursnummer

143577

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