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Widerstand in der NS Diktatur

Vom Mut und der Zerrisenheit Einzelner

 

143252
© PETER WEIDEMANN - ERFURT

Ob der Schwäbische Schreiner Georg Elser, das Berliner Arbeiterehepaar Elise und Otto Hampel oder der Breslauer Theologe Dietrich Bonhoeffer - sie alle entschieden sich zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem Nein! gegenüber dem verbrecherischen NS-Staat und seiner Führung und damit zu einem Ausscheren aus der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft. Wie dieses Nein! jeweils genau aussah und aus welcher Motivlage es individuell entstanden ist, soll dieser Vortrag in Ansätzen beleuchten. Hierbei orientiert er sich am logotherapeutischen Sinn-Konzept Viktor Frankls. Es existiert ein menschliches Bedürfnis, diese todesmutigen Protagonist:innen des Widerstands als ideale Hero:innen eines anderen Deutschlands zu exemplifizieren. Wie jedoch lässt sich heute umgehen mit ihrer inneren und äußeren Zerrissenheit oder mit Ambivalenzen hinsichtlich ihrer Taten und Äußerungen? Auch hierzu soll der Vortrag einen kurzen Abriss anbieten.

Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk und Lebensmutig – Gesellschaft für Biografiearbeit e.V.

Anmeldung bitte bis Di 26.10.2021 beim Evangelischen Bildungswerk, Kursnummer: 630-B21
Bitte Sonderprospekt anfordern

 

Dienstag, 09.11.2021, 18.00 - 20.00 Uhr

 

Veranstaltungsort

Evangelisches Bildungswerk
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kursgebühr,

10 €

Referent

Gregor Luks

Psychologe M.Sc., Kulturwissenschaftler M.A.

Kursnummer

143252

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