Kreuz+Gänge. Zur Geschichte und Bedeutung der Kreuzverehrung in den christlichen Kirchen.

Ein Impulsnachmittag im Rahmen des Reformationsgedenkens 2017

Welche Rolle spielt das Kreuz in den Traditionen der christlichen Konfessionen? Die Frage mag irritieren, ist das Kreuz doch DAS Symbol fürs Christentum schlechthin. Doch gibt es durchaus verschiedene Zugänge. Anlässlich der ökumenischen Begegnungen im Rahmen des Reformationsgedenkens behandelt die Veranstaltung das Fest Kreuzerhöhung und seine Geschichte, sowie die ökumenischen Herausforderungen, die sich daran zeigen. Vertreter verschiedener Konfessionen präsentieren ihren Zugang zum Kreuz (Theologie/Liturgie/Frömmigkeit…). Bewusst soll der Akzent auf die jeweiligen konfessionellen Besonderheiten gelegt werden. Nach einem thematischen Grundsatzreferat laden Info-Stationen der Konfessionen zur inhaltlichen Beschäftigung ein (römisch-katholisch, lutherisch, reformiert, armenisch-apostolisch, rumänisch-orthodox, freikirchlich), sodann wird der Kirchenraum von St. Michael unter dem Aspekt der Kreuzestheologie erschlossen. Der Nachmittag endet mit einer Gesprächsrunde. Im Anschluss sind ab 18.00 Uhr die Teilnehmenden zu einem ökumenischen Gottesdienst eingeladen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bayern, der Seelsorgsregion München und den Jesuiten in München.

Anmeldung erforderlich unter: st-michael@jesuiten.org oder Tel: 089 231706-0
Termin: Donnerstag, 14.09.2017 von 14.00-18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Zentrum St. Michael, Maxburgstr. 1, 80333 München (Eingang Maxburgstr. 5), U- und S-Bahn Stachus
Ref.: Prof. Dr. Winfried Haunerland, München
Organisation und Moderation Dr. Florian Schuppe,
Ref.: u.a.,
st-michael@jesuiten.org oder Tel: 089 231706-0
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