"Wer nichts weiß, muss alles glauben"
Finden Sie unsere Angebote
 
Stichwort    
Themen    
 

Wer nichts weiß, muss alles glauben

Das Münchner Bildungswerk ist Deutschlands größte Einrichtung der katholischen Erwachsenenbildung. Es veranstaltet Führungen, Vorträge und Kurse zu den Bereichen Theologie und Ethik, Familien und Eltern, Integration und Migration, Freiwilliges Engagement, Senioren, Kunst und Kultur. Die Angebote
stehen für alle offen. Über 100.000 Münchnerinnen und Münchner besuchen
jährlich etwa 5.000 Veranstaltungen.

   
Unsere nächsten Termine
04.05.2016 / 19:00
München-Zentrum
Vom Ruhe- zum Unruhestand? - Erwerbstätigkeit im Rentenalter in Deutschland
04.05.2016 / 17:00
München-Zentrum
Es grünt so grün
05.05.2016 / 15:00
München-Zentrum
Zu Unserer Lieben Frau
 
> weitere Termine
Programm der Mitgliedseinrichtungen des Münchner Bildungswerks

 

Image


Im Programmheft der Mitgliedseinrichtungen des Münchner Bildungswerks ist das reichhaltige und interessante Bildungsangebot der Mitgliedspfarreien und Einrichtungen bis August 2016 enthalten.
Das Münchner Bildungswerk versteht die katholische Erwachsenenbildung als wichtige Aufgabe, der sich die Pfarreien und Mitgliedseinrichtungen in Hohem Maße gestellt haben.

Das Programmheft ist über die Geschäftsstelle des MBW, Dachauer Str. 5, 80335 München, Tel.: 089 / 54 58 05-0 zu beziehen.

 


Stadtführungen, Stadtrundgänge Kirche plus , Kirchenführungen

Image

 

 

Stadtführungen - Alle TermineImage

Stadtrundgänge "Kirche plus"
Alle Termine
Image

Kirchenführungen - Alle TermineImage

Gruppen- und SonderführungenImage

 
 
Aktuelles Programm des Münchner Bildungswerks

 

Image

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

Sie halten das neue Bildungsprogramm des Münchner Bildungswerks in den Händen. Auch im nächsten Halbjahr bieten wir Ihnen wieder spannende und interessante Angebote an. Auf zwei Schwerpunkte möchte ich Sie hinweisen: Freiwillige, die sich für Flüchtlinge engagieren, können im Münchner Bildungswerk auf ein reichhaltiges Fortbildungs- und Qualifi zierungsprogramm zurückgreifen, um auf ihr Engagement vorbereitet zu werden (S. 20). Auch unser Projekt zum „Freiwilligen Engagement im Altenheim“ bietet Ehrenamtlichen wieder ein vielseitiges Kurs- und Fortbildungsangebot (S. 32). Darüber hinaus möchten wir Sie auch auf einen weiteren Höhepunkt unseres Programms hinweisen: Am 13. Juli 2016 dürfen wir P. Anselm Grün (Titelfoto) als Gast bei uns begrüßen. Er wird zum Thema seines Buches „Versäume nicht dein Leben!“ sprechen (S. 7). Hierzu und zu den vielen anderen Veranstaltungen laden wir Sie ganz herzlich ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Peter Benthues
1. Vorsitzender

 

 

Programm des Münchner Bildungswerks herunterladen (PDF 2,5 MB)

 

Image

 
"Eisesgrün" - Ein Krimi, ein Pharmaskandal, eine Sekte

 

Image

Felix Leibrock, laut Süddeutscher Zeitung "Krimipfarrer", bringt mit seinem neuen Krimi "Eisesgrün" Licht in einen wenig bekannten Pharmaskandal aus den 1980er Jahren, als Westfirmen mit der DDR-Regierung kooperierten und Medizinversuche an DDR-Bürgern durchführten. Eine Reihe von merkwürdigen Hügelgräbern wird in unseren Tagen entdeckt. Leibrock erzählt über die Hintergründe des Buches, über das Krimischreiben, das Ganze in einer Mischung aus Spannung und Humor.


Dr. Felix Leibrock, Autor, Polizeipfarrer, Leiter des Evangelischen Bildungswerks e.V.

 

Dienstag 10. Mai 2016, 19.00 - 20.30 Uhr

 

Ehem. Karmeliterkirche

Karmeliterstraße 1, 80335 München

 

Gebühr: 5,- EUR (Abendkasse)


Image

Webinar: Vom Ruhe- zum Unruhestand?

Abendvorträge mit Liveschaltung (Webinar):

Die Referierenden werden live in den Vortragsraum zugeschaltet. Sie halten den Vortrag und stehen 
im Anschluss für Fragen zur Verfügung.

 

Mittwoch 04. Mai 2016,
19.00 – 20.30 Uhr

 

Jutta Schmitz M.A.,
Institut für Soziologie, Universität Duisburg-Essen

 

In modernen Industriegesellschaften wird der Übergang in den sozialstaatlich definierten Ruhestand zumeist mit dem Ende der Erwerbstätigkeit gleichgesetzt. Das galt und gilt auch für die in Deutschland breit geteilte Vorstellung der "späten Freiheit". Allerdings ist zu beobachten, dass die Anzahl derer in den letzten Jahren stetig ansteigt, die jenseits der Rentengrenze noch einer bezahlten Arbeit nachgehen.

 

> weitere Informationen